Lockenstab 35 mm im Test

Bei dem Lockenstab 35 mm im Test wurde besonders auf den Aufbau der Geräte geachtet, denn dieser ist besonders wichtig, damit die Haare nicht geschädigt wird und die Wunschfrisur letztendlich nicht zur Albtraumfrisur wird.

Der Aufbau beim Lockenstab 35 mm im Test

Der Aufbau von einem Lockenstab im Test ist, wie der Name schon verrät, im Form eines Stabes und besteht aus einem Griff und einer Heizplatte in länglicher Form. In der Regel erfolgte die Bedienung von dem Lockenstab 35 mm im Test über die Knöpfe, die in dem Griff integriert sind. Am Ende des Griffes befindet sich das Kabel, über das der Lockenstab mit Strom aus der Steckdose versorgt wird. Es wird unterschieden zwischen den:

  1. Kegelförmigen Lockenstäben und den
  2. Zylinderförmigen Lockenstäben

Ein kegelförmiger Lockenstab verfügt über ein Heizelement am Handgriff und einen breiteren Durchmesser, der dann zur Spitze hin abnimmt. In der Regel sind diese Modelle mit einer Klammer ausgestattet, damit die Haarsträhnen befestigt werden können. Die zylindrischen Lockenstäbe hingegen sind gleichmäßig geformt und verfügen über einen zylinderförmigen Heizstab. Mehr darüber kann einem dementsprechenden Testbericht entnommen werden.

Lockenstab 35 mm im Test: die Auswahl des Gerätes

Welches Modell man wählt, das ist letztendlich von dem eigenen Budget abhängig. So sind die teuren Modelle mit Heizflächen aus Edelsteinen, Gold oder Titanium gefertigt. Die preiswerteren Modelle verfügen über ionische Flächen oder ein Infrarot-System. Ähnlich wie die Lockenstäbe, die mit einer Keramik-Teflon- oder Nano-Titanium-Beschichtung ausgestattet sind funktionieren die ionischen Lockenstäbe. Sie haben den Vorteil, dass sich hier die Haare während des Stylings nicht statisch aufladen.

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